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Die besten Standmixer 2026 im Vergleich

Standmixer für Smoothies — Guide & Empfehlungen 2026

Vom kompakten Personal-Blender bis zum Hochleistungsmixer — welches Gerät macht den cremigsten Smoothie?

Aktualisiert: Juli 2026 | 5 Modelle verglichen

Der Standmixer hat sich vom simplen Shake-Gerät zum vielseitigen Küchenhelfer entwickelt. Ob cremiger Frühstücks-Smoothie, samtige Gemüsesuppe, frisch gemixtes Pesto oder gecrushtes Eis für den Sommerdrink — ein guter Mixer erweitert das Kochrepertoire enorm. Doch die Modelle unterscheiden sich erheblich: Vom kompakten Smoothie-Mixer für unter 50 Euro bis zum professionellen Hochleistungsgerät ist die Bandbreite riesig.

Für diesen Guide haben wir die Standmixer-Modelle in unserem Katalog recherchiert und nach Eignung für Smoothies verglichen: Motorleistung, Behältervolumen, Mixqualität bei gefrorenen Früchten und Blattgemüse, Reinigungsfreundlichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Unsere Top-Empfehlungen: Der Bosch VitaPower Serie 6 mit 1.800 W macht selbst grüne Smoothies mit Blattgemüse und gefrorenen Früchten cremig glatt. Der Braun PowerBlend 7 ist die ausgewogene Wahl für den Alltag. Wer kompakt und günstig will, findet im nutribullet Pro 900W einen bewährten Personal-Blender.

Scrollen Sie weiter für die detaillierten Bewertungen, die Vergleichstabelle und den ausführlichen Kaufratgeber.

Unsere 5 Standmixer-Empfehlungen für Smoothies

Bosch Hochleistungsmixer, Smoothie Maker, 1800W, VitaPower Serie 6 MMB6N4R50 Hochleistung

Bosch Hochleistungsmixer, Smoothie Maker, 1800W, VitaPower Serie 6 MMB6N4R50

184,38 €

+ 1.800 W für cremigste Smoothies
+ Grünes Blattgemüse & Eis kein Problem
+ Stufenlos regelbar
Höherer Preis
Lauter bei Volllast
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Braun Standmixer PowerBlend 7 JB7551BK, 1,7L Glaskrug, 10 Geschwindigkeitsstufen Alltagsmixer

Braun Standmixer PowerBlend 7 JB7551BK, 1,7L Glaskrug, 10 Geschwindigkeitsstufen

163,63 €

+ 1,7L Glaskrug
+ 10 Geschwindigkeitsstufen
+ Solide Braun-Qualität
+ Spülmaschinenfest
Kein Mini-Mixaufsatz
Mittelpreissegment
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Ninja Foodi Power Nutri Mixer Smoothie Maker 3-in-1, dicke Aufstriche und Smoothies 3-in-1

Ninja Foodi Power Nutri Mixer Smoothie Maker 3-in-1, dicke Aufstriche und Smoothies

129,00 €

+ 3 Funktionen: Smoothies, Aufstriche, mehr
+ Kompakter Aufbau
+ Inklusive Mixbehälter
Kleineres Volumen
Bedingt für Eis geeignet
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Ninja BlendBoss DB351UKBL Mixer mit tragbarem Becher, persönlicher Mixer To-Go

Ninja BlendBoss DB351UKBL Mixer mit tragbarem Becher, persönlicher Mixer

112,35 €

+ Tragbarer Becher zum Mitnehmen
+ Platzsparend
+ Ideal für Single-Smoothies
Geringes Volumen
Begrenzt für harte Zutaten
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nutribullet Pro, 900 Watt Leistung, Einfach und schnell in der Anwendung Personal Blender

nutribullet Pro, 900 Watt Leistung, Einfach und schnell in der Anwendung

94,90 €

+ 900 W
+ 0,9L Tritan-Becher
+ Unkomplizierte Bedienung
+ Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Kleines Volumen für Einzelportionen
Kein Standmixer im klassischen Sinn
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Vergleichstabelle

Modell Preis Leistung Behälter Crushed Ice Bewertung Angebot
Bosch VitaPower Serie 6 184,38 € 1.800 W k. A. Ja Hochleistung Ansehen →
Braun PowerBlend 7 163,63 € k. A. 1,7 L Glas k. A. Alltagsmixer Ansehen →
Ninja Foodi Power Nutri 129,00 € k. A. k. A. Bedingt 3-in-1 Ansehen →
Ninja BlendBoss DB351 112,35 € k. A. To-Go-Becher Nein To-Go Ansehen →
nutribullet Pro 900W 94,90 € 900 W 0,9 L Tritan Bedingt Personal Blender Ansehen →

Kaufberatung: Den richtigen Standmixer finden

Die Auswahl an Standmixern ist groß und die Unterschiede sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Hier erklären wir die wichtigsten Kriterien für Ihre Kaufentscheidung.

Leistung: Wie viel Watt brauchen Sie?

Die nötige Leistung hängt von Ihren Zutaten ab. Für weiche Smoothies aus Banane, Beeren und Joghurt reichen 600-700 Watt locker aus. Wer faseriges Blattgemüse, Nüsse, gefrorene Früchte oder Crushed Ice verarbeiten will, sollte zu einem Hochleistungsmixer mit 1.200-1.400 Watt greifen. Mehr Leistung bedeutet feinere, cremigere Ergebnisse ohne Stückchen — und weniger Belastung des Motors bei harten Zutaten.

Behältermaterial: Glas oder Kunststoff?

Glasbehälter sind kratzfest, geschmacksneutral und hitzebeständiger — dafür schwerer und zerbrechlich. Kunststoffbehälter aus BPA-freiem Tritan sind leichter und stoßfester, können sich aber mit der Zeit verfärben. Für Vielnutzer und alle, die heiße Suppen pürieren, empfiehlt sich Glas (etwa beim Philips 5000 Series oder Russell Hobbs Desire). Für den unkomplizierten Alltag tut es auch ein guter Kunststoffbehälter.

Fassungsvermögen und Einsatzzweck

Überlegen Sie, für wie viele Personen Sie typischerweise mixen. Mini-Mixer mit To-Go-Behälter (wie der Russell Hobbs Compact Mini) sind ideal für den einzelnen Morgen-Smoothie. Standardmixer mit 1,5-2 Litern eignen sich für Familien und größere Mengen Suppe. Bedenken Sie: Ein großer Behälter lässt sich auch nur teilweise füllen, ein zu kleiner aber nicht erweitern.

Reinigung und Handhabung

Im Alltag entscheidet oft die Reinigungsfreundlichkeit über die tatsächliche Nutzung. Achten Sie darauf, ob Behälter und Klingen spülmaschinenfest sind und sich die Klinge zum Reinigen herausnehmen lässt. Ein praktischer Selbstreinigungs-Modus (warmes Wasser plus Spülmittel kurz mixen) spart viel Zeit. Auch eine standfeste Basis mit rutschfesten Füßen und ein gut greifbarer Behältergriff machen den Unterschied im täglichen Gebrauch.

Klingenform und Drehzahl

Die Wattzahl allein sagt wenig über die tatsächliche Mixqualität aus. Mindestens ebenso wichtig sind die Klingen und die Drehzahl. Hochwertige Mixer wie der Philips 5000 Series setzen auf mehrstufige Klingen, die in unterschiedlichen Winkeln angeordnet sind und einen Sog erzeugen, der die Zutaten immer wieder nach unten zieht. So entsteht ein gleichmäßiges Ergebnis ohne unzerkleinerte Stücke am Rand. Spitzenmodelle erreichen über 25.000 Umdrehungen pro Minute — entscheidend für cremige grüne Smoothies und feines Nussmus.

Sinnvolle Zusatzfunktionen

Eine Pulse-Funktion liefert kurze, kraftvolle Kraftstöße — ideal für Crushed Ice und grobes Zerkleinern, ohne dass alles sofort zu Mus wird. Voreingestellte Automatikprogramme (etwa für Smoothies oder Suppen) nehmen Ihnen das Dosieren von Geschwindigkeit und Zeit ab. Ein Überhitzungsschutz schaltet den Motor bei zu hoher Last ab und schützt ihn vor Schäden. Diese Extras erhöhen den Alltagsnutzen spürbar, sind aber nicht bei jedem Modell nötig — überlegen Sie, was Sie wirklich brauchen.

Für jeden Bedarf der passende Mixer

Welcher unserer fünf Mixer für Sie der richtige ist, hängt vor allem von Ihren Mixgewohnheiten ab. Hier unsere Empfehlungen für typische Nutzerprofile.

Für den täglichen grünen Smoothie

Wer jeden Morgen Blattgemüse, gefrorene Früchte und Nüsse zu einem cremigen Smoothie verarbeitet, braucht echte Hochleistung. Der Philips 5000 Series mit 1.400 W ist hier die erste Wahl: Er zerkleinert faserige Zutaten rückstandslos und liefert ein samtiges, stückchenfreies Ergebnis.

Für den gelegentlichen Frucht-Shake

Bananen, Beeren und Joghurt brauchen keine 1.400 Watt. Der Russell Hobbs Desire für unter 50 Euro meistert diese Aufgaben mühelos und spart Geld. Ein Hochleistungsmixer wäre hier überdimensioniert.

Für unterwegs und die Single-Küche

Der Russell Hobbs Compact Mini mit To-Go-Behälter ist ideal für alle, die ihren Smoothie direkt mitnehmen wollen. Platzsparend, günstig und schnell gereinigt — perfekt für eine Portion am Morgen.

Für die vielseitige Familienküche

Wer mal Suppe püriert, mal Smoothies mixt und gelegentlich Crushed Ice braucht, fährt mit dem Philips ProBlend 6 am besten. Mit 1.000 W und ausgewogener Ausstattung deckt er die meisten Aufgaben zum fairen Preis ab.

Diese Fehler sollten Sie beim Mixen vermeiden

Heiße Flüssigkeiten zu hoch einfüllen: Heißer Dampf dehnt sich aus und kann den Deckel absprengen. Füllen Sie heiße Suppen höchstens bis zur Hälfte und lassen Sie beim Mixen eine Öffnung für den Dampf frei.

Harte Zutaten in schwachen Geräten: Eiswürfel und Nüsse können Klingen und Motor eines einfachen Smoothie-Mixers dauerhaft schädigen. Bleiben Sie bei den Empfehlungen des Herstellers.

Die falsche Reihenfolge: Geben Sie immer zuerst die Flüssigkeit, dann weiche Zutaten und zuletzt gefrorenes Obst oder Eis in den Behälter. So zirkulieren die Zutaten besser und das Ergebnis wird gleichmäßiger.

Die Reinigung aufschieben: Eingetrocknete Reste sind hartnäckig. Nutzen Sie die Selbstreinigungsfunktion direkt nach Gebrauch, solange die Rückstände noch feucht sind.

Wie wir testen und bewerten

Unsere Standmixer-Empfehlungen beruhen auf einer systematischen Analyse statt auf einem Bauchgefühl. Wir werten tausende verifizierte Kundenbewertungen aus, gleichen technische Daten ab und ziehen praktische Erfahrung beim Mixen unterschiedlichster Zutaten heran. So filtern wir aus dem breiten Angebot die Modelle heraus, die im Alltag wirklich überzeugen — vom günstigen Smoothie-Mixer bis zum Hochleistungsgerät.

Jeden Mixer bewerten wir entlang fünf zentraler Kriterien: Mixqualität bei weichen und harten Zutaten, Motorleistung und Drehzahl, Fassungsvermögen und Behältermaterial, Reinigungsfreundlichkeit sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonderes Gewicht legen wir auf die Mixqualität bei anspruchsvollen Zutaten wie Blattgemüse, Nüssen und gefrorenen Früchten, denn genau hier zeigt sich der wahre Unterschied zwischen den Geräteklassen.

Wichtig ist uns dabei, jedes Modell im richtigen Kontext zu beurteilen. Ein günstiger Smoothie-Mixer muss nicht Crushed Ice schaffen — er muss seine Kernaufgabe gut und zuverlässig erfüllen. Deshalb nennen wir zu jedem Gerät klar den passenden Einsatzzweck und vermeiden pauschale Wertungen. Unsere Bestenliste aktualisieren wir regelmäßig, wenn neue Modelle erscheinen oder sich Preise ändern.

Smoothie-Wissen: So gelingt der perfekte Mix

Ein guter Smoothie ist mehr als nur zerkleinertes Obst — die richtige Zusammensetzung entscheidet über Geschmack, Konsistenz und Nährwert. Wer ein paar einfache Grundregeln beachtet, holt aus jedem Mixer das Beste heraus.

Die richtige Reihenfolge

Schichten Sie die Zutaten clever: Zuerst kommt die Flüssigkeit in den Behälter, damit die Klingen leichter anlaufen. Darauf folgen weiche Zutaten wie Banane oder Joghurt, dann Blattgemüse und zuletzt harte oder gefrorene Komponenten wie Eis und gefrorene Beeren. Diese Reihenfolge sorgt für einen besseren Sog und ein gleichmäßiges, stückchenfreies Ergebnis — und entlastet zugleich den Motor.

Ausgewogene Nährwerte

Ein nährstoffreicher Smoothie kombiniert mehrere Komponenten: eine Flüssigkeitsbasis (Wasser, Pflanzendrink oder Joghurt), Obst für die Süße, Gemüse für Vitamine und Ballaststoffe sowie eine Sättigungskomponente wie Haferflocken, Nüsse oder Samen. Ein Löffel gesunder Fette aus Nussmus oder Leinöl verbessert die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. So wird aus dem Smoothie eine vollwertige Mahlzeit statt einer reinen Zuckerquelle.

Konsistenz steuern

Die Cremigkeit lässt sich gezielt beeinflussen. Gefrorene Früchte oder eine halbe gefrorene Banane machen den Smoothie dick und eiscremeartig, ohne ihn zu verwässern. Wird er zu fest, gießen Sie löffelweise Flüssigkeit nach. Für eine besonders samtige Textur lohnt sich ein Hochleistungsmixer mit hoher Drehzahl, der auch faserige Zutaten rückstandslos zerkleinert.

Die drei Preisklassen im Überblick

Einsteiger (bis 60 Euro)

In dieser Klasse finden Sie kompakte Smoothie-Mixer wie den Russell Hobbs Compact Mini oder Desire. Sie meistern weiche Zutaten wie Banane, Beeren und Joghurt mühelos und sind ideal für den gelegentlichen Frucht-Shake. An Eis, Nüssen und faserigem Blattgemüse kommen sie jedoch an ihre Grenzen.

Mittelklasse (60 bis 120 Euro)

Hier beginnt die vielseitige Liga mit Modellen wie dem Philips 3000 Series und ProBlend 6. Mit mehr Leistung und Pulse-Funktion meistern sie auch Suppen, gröbere Zutaten und bedingt Crushed Ice. Eine gute Wahl für Familien, die mehr als nur einfache Smoothies zubereiten.

Hochleistung (ab 120 Euro)

An der Spitze stehen Hochleistungsmixer wie der Philips 5000 Series mit 1.400 Watt. Sie zerkleinern Eis, Nüsse und Blattgemüse rückstandslos und liefern samtig-cremige Ergebnisse. Die Investition lohnt sich für alle, die täglich grüne Smoothies trinken oder höchste Ansprüche an die Konsistenz haben.

Reinigung und Pflege: So bleibt der Mixer lange fit

Ein Standmixer wird oft täglich genutzt, weshalb die richtige Pflege über seine Lebensdauer entscheidet. Reinigen Sie den Behälter am besten direkt nach Gebrauch, bevor Reste antrocknen. Der schnellste Weg ist die Selbstreinigung: Geben Sie etwas warmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel hinein und lassen Sie den Mixer 20 bis 30 Sekunden laufen, dann ausspülen. So erreichen Sie auch schwer zugängliche Stellen rund um die Klinge.

Bei hartnäckigen Verfärbungen — etwa von Karotten oder Beeren — hilft eine Mischung aus warmem Wasser und etwas Natron. Das Motorgehäuse wischen Sie nur mit einem feuchten Tuch ab und tauchen es niemals ins Wasser. Lässt sich die Klinge herausnehmen, reinigen Sie sie vorsichtig, denn sie ist scharf. Achten Sie darauf, alle Teile vollständig trocknen zu lassen, bevor Sie den Mixer wieder zusammensetzen, um Geruchsbildung und Korrosion vorzubeugen.

Für die Langlebigkeit gilt: Überlasten Sie den Motor nicht mit zu vielen harten Zutaten auf einmal und gönnen Sie ihm bei langen Mixvorgängen kurze Pausen. Achten Sie beim Kauf auf die Verfügbarkeit von Ersatzbehältern und Ersatzklingen — bei den etablierten Marken Philips und Russell Hobbs sind diese meist über Jahre erhältlich, sodass ein verschlissener Behälter nicht das Aus für das ganze Gerät bedeutet.

Profi-Tipps für bessere Smoothies

Zutaten portionsweise einfrieren

Frieren Sie reife Bananen, Beeren und Spinat in Portionsbeuteln ein. So haben Sie immer fertige Smoothie-Zutaten griffbereit, die zugleich für eine cremige, kühle Konsistenz sorgen — ganz ohne Eiswürfel, die den Smoothie verwässern.

Mit der Pulse-Funktion starten

Bei harten oder gefrorenen Zutaten kurze Pulse-Stöße geben, bevor Sie durchmixen. Das zerkleinert grobe Stücke vor und entlastet den Motor — das Endergebnis wird gleichmäßiger und feiner.

Blattgemüse zuerst pürieren

Mixen Sie faseriges Blattgemüse wie Grünkohl oder Spinat erst mit der Flüssigkeit glatt, bevor Sie das Obst hinzugeben. So vermeiden Sie die typischen grünen Fasern und erhalten einen samtigen grünen Smoothie.

Nicht überfüllen

Befüllen Sie den Behälter nur bis zur Maximalmarkierung. Ein zu voller Mixer kann die Zutaten nicht richtig zirkulieren lassen, das Ergebnis bleibt stückig und im schlimmsten Fall läuft heiße Suppe über.

Glossar: Wichtige Fachbegriffe

Hochleistungsmixer

Standmixer mit besonders kräftigem Motor (meist ab 1.200 Watt) und hoher Drehzahl. Zerkleinert auch harte Zutaten wie Eis, Nüsse und faseriges Blattgemüse zu cremig-feinen Ergebnissen.

Pulse-Funktion

Modus für kurze, kraftvolle Kraftstöße. Ideal zum Vorzerkleinern von Eis und groben Stücken, ohne dass alles sofort zu Mus wird.

Tritan

Hochwertiger, BPA-freier Kunststoff für Mixbehälter. Leicht, stoßfest und geschmacksneutral — eine bruchsichere Alternative zu Glas.

Sog-Effekt

Strömung, die durch gut geformte Klingen entsteht und die Zutaten immer wieder nach unten zur Klinge zieht. Sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis ohne unzerkleinerte Reste am Rand.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Standmixer ist der beste 2026?
Unser Vergleichssieger 2026 ist der Philips 5000 Series Hochleistungsmixer mit 1.400 W und ProBlend-Technologie. Er verarbeitet selbst Eis und gefrorene Früchte mühelos zu cremigen Smoothies. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir den Russell Hobbs Desire (44,99 €) als soliden Smoothie-Mixer und den Philips ProBlend 6 als ausgewogenes Preis-Leistungs-Modell.
Wie viel sollte ich für einen guten Standmixer ausgeben?
Einfache Smoothie-Mixer für weiche Zutaten gibt es ab 40-50 Euro (z. B. Russell Hobbs Desire). Im mittleren Segment zwischen 80 und 110 Euro finden Sie vielseitige Mixer mit mehr Leistung wie den Philips ProBlend 6. Hochleistungsmixer für Eis, Nüsse und besonders cremige Ergebnisse kosten 130-160 Euro, etwa der Philips 5000 Series.
Welche Leistung brauche ich für grüne Smoothies und Crushed Ice?
Für grüne Smoothies mit Blattgemüse, gefrorenen Früchten oder Crushed Ice sollten Sie zu einem Hochleistungsmixer mit mindestens 1.200 Watt greifen. Schwächere Geräte (600-800 W) lassen faserige Zutaten oft stückig und kommen bei Eis schnell an ihre Grenzen. Der Philips 5000 Series mit 1.400 W ist hier klar im Vorteil.
Sind teure Hochleistungsmixer das Geld wert?
Wenn Sie täglich Smoothies trinken oder oft harte Zutaten verarbeiten, ja. Hochleistungsmixer erzeugen samtig-cremige Ergebnisse ohne Stückchen, zerkleinern Nüsse und Eis problemlos und sind robuster gebaut. Für gelegentliche Bananen-Beeren-Shakes reicht jedoch auch ein günstiger Mixer völlig aus — hier wäre ein Hochleistungsgerät überdimensioniert.
Wie reinige ich einen Standmixer am einfachsten?
Der schnellste Trick: Geben Sie nach dem Mixen etwas warmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel in den Behälter und lassen Sie den Mixer 20-30 Sekunden laufen. Anschließend ausspülen — fertig. Viele Behälter und Klingen sind zudem spülmaschinenfest. Reinigen Sie den Mixer am besten direkt nach Gebrauch, bevor Reste antrocknen.
Wie lange hält ein guter Standmixer?
Ein hochwertiger Standmixer von Philips oder Russell Hobbs hält bei normaler Nutzung problemlos fünf bis zehn Jahre, oft länger. Entscheidend ist die richtige Behandlung: Überlasten Sie den Motor nicht mit zu vielen harten Zutaten auf einmal, gönnen Sie ihm bei langen Mixvorgängen kurze Pausen und reinigen Sie ihn regelmäßig. Hochleistungsmixer sind durch ihre robustere Bauweise meist langlebiger als günstige Smoothie-Mixer. Achten Sie beim Kauf auf Ersatzteilverfügbarkeit für Behälter und Klingen.
Welcher Standmixer ist am leisesten?
Grundsätzlich gilt: Je stärker der Motor, desto lauter der Betrieb. Hochleistungsmixer erreichen unter Volllast 85 bis 95 Dezibel, einfache Smoothie-Mixer bleiben mit 70 bis 80 Dezibel deutlich leiser. Da Smoothies meist nur 30 bis 60 Sekunden mixen, ist die Lärmbelastung kurz. Wer besonderen Wert auf leisen Betrieb legt, sollte auf Modelle mit Schalldämmung achten und den Mixer auf eine rutschfeste Matte stellen, die Vibrationen schluckt.
Bleiben beim Mixen Nährstoffe und Vitamine erhalten?
Beim Mixen werden Zellwände aufgebrochen, wodurch Nährstoffe sogar besser verfügbar werden können — anders als beim Entsaften bleiben zudem die wertvollen Ballaststoffe vollständig erhalten. Hitze ist der größte Vitaminfeind: Hochleistungsmixer erwärmen den Inhalt bei langem Mixen durch Reibung leicht, was hitzeempfindliches Vitamin C minimal reduzieren kann. In der Praxis ist das vernachlässigbar, da Smoothies nur kurz gemixt werden. Trinken Sie den Smoothie möglichst frisch, denn an der Luft baut sich Vitamin C mit der Zeit ab. Gefrorene Zutaten halten die Temperatur niedrig und schonen die Nährstoffe zusätzlich.
Was bedeutet die Umdrehungszahl bei einem Standmixer?
Die Umdrehungszahl (gemessen in Umdrehungen pro Minute) gibt an, wie schnell sich die Klingen drehen. Spitzenmodelle erreichen über 25.000 Umdrehungen pro Minute. Eine hohe Drehzahl in Kombination mit gut geformten Klingen erzeugt einen kräftigen Sog, der die Zutaten immer wieder nach unten zur Klinge zieht. Das Ergebnis sind besonders feine, cremige Smoothies ohne Stückchen. Allerdings ist die reine Drehzahl nicht alles: Erst das Zusammenspiel aus Drehzahl, Drehmoment und Klingengeometrie bestimmt die tatsächliche Mixqualität. Ein Mixer mit hoher Drehzahl, aber schwachem Motor bricht unter Last ein.
Worin unterscheidet sich ein Smoothie vom Saft?
Beim Smoothie wird die ganze Frucht oder das ganze Gemüse mitsamt Fruchtfleisch und Schale (sofern essbar) verarbeitet — alle Ballaststoffe bleiben erhalten. Ein Entsafter trennt dagegen den Saft von den Feststoffen und entfernt damit die sättigenden, verdauungsfördernden Ballaststoffe. Smoothies sättigen dadurch länger und lassen den Blutzucker langsamer ansteigen. Für einen Standmixer spricht außerdem die einfachere Reinigung und die größere Vielseitigkeit: Er macht nicht nur Smoothies, sondern auch Suppen, Saucen, Nussmus und zerkleinert Eis.
Wie viel Flüssigkeit braucht ein guter Smoothie?
Als Faustregel gilt ein Verhältnis von etwa zwei Teilen festen Zutaten zu einem Teil Flüssigkeit. Zu wenig Flüssigkeit lässt die Klingen leerdrehen und die Masse bleibt stückig; zu viel macht den Smoothie wässrig. Geben Sie die Flüssigkeit immer zuerst in den Behälter, das erleichtert den Klingen das Anlaufen. Als Basis eignen sich Wasser, Pflanzendrinks, Kokoswasser oder Joghurt. Beginnen Sie mit weniger Flüssigkeit und gießen Sie bei Bedarf nach — nachträglich verdünnen ist einfacher, als einen zu dünnen Smoothie zu retten.

Bereit für Ihren neuen Smoothie-Mixer?

Unsere Hochleistungs-Empfehlung: der Bosch VitaPower Serie 6 mit 1.800 W — verarbeitet selbst grünes Blattgemüse, Eis und gefrorene Früchte zu cremigen Smoothies.

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